Und sollte Ihr Muttertag doch etwas hektisch gewesen sein – Hier sind unsere Tipps für angenehme Tage danach

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Gut geplant ist halb gewonnen – weiß schon der Volksmund. Deshalb lohnt es sich am Wochenende etwas Zeit zu investieren und sich anhand eines Planes Gedanken über die nächste Woche zu machen. Was gibt es zu essen? Wer bringt welches Kind in den Kindergarten und holt es wieder ab? Welche Termine stehen an für die Woche? Wer kümmert sich um die Haustiere? So lassen sich stressige Tage schon im Voraus planen und wenn jeder seine Aufgaben kennt kommt nicht so schnell Hektik auf.

Rituale geben Kindern Sicherheit, strukturieren aber auch unseren Tagesablauf und machen gelassen und zufriedener. Und dabei ist es ganz egal ob es sich um kleine (z.B. die Gutenachtgeschichte, der Tischspruch vor dem Essen, das sonntägliche Familienkuscheln) oder große Rituale (Besuche bei Oma, Weihnachten, Essen gehen vor den Ferien) handelt.

Eigentlich weiß es ja jeder: Auszeiten sind wichtig um seine Akkus wieder auf zu laden. Um diese Weisheit aber in die Tat umzusetzen spielt auch hier wieder das Sprichwort aus Tipp 2 eine große Rolle: Auszeiten fest in den Alltag einplanen (ein Spaziergang in der Mittagspause, ein Besuch im Café, statt so werden sie vielleicht sogar zu Ritualen. Bei größeren Auszeiten wie zum Beispiel einem Mädelswochenende oder einem Städtetrip  am besten schon zu Jahresanfang einige Termine im Kalender notieren, so früh wie möglich die Kinderbetreuung organisieren und dann ganz entspannt genießen.

Was die Mutter alles für einen getan hat, merkt man meist erst dann, wenn man selbst Kinder hat, Und wie hilfreich die Unterstützung ist wenn die Großeltern in der Nähe wohnen. Oft ist das aber nicht der Fall und Oma lebt zu weit entfernt. Zeit für ein Gespräch ist aber auch dann: wie hast Du das damals denn gemacht, Mama?